Beschreibung:
Elf Jahre sind vergangen seit Mercedes-Benz den letzten SL auf den Markt gebracht hat, nun ist es an der Zeit für einen Nachfolger. Und dieser ist dem Image der Baureihe mehr als würdig. Zum ersten Mal ist der SL fast vollständig aus Aluminium. Das und andere Maßnahmen machen ihn bis zu 140 Kilogramm leichter als sein Vorgänger. Zudem bringt der aktuelle neue Motoren mit, die bis zu 29% sparsamer sind. Der Fahrspaß geht dabei allerdings nicht verloren.
Damit hat alles angefangen. Der erste SL, sogar noch mit Flügeltüren kam 1954 auf den Markt.
1957 wurde auf Wunsch der Kunden das Modell auch als Roadster angeboten. Dieses verkaufte sich besser als das Coupé.
Dessen Nachfolger wiederum, der 1963 raus kam wurde optional mit größerem Fond
angeboten.
Insgesamt wurde diese Baureihe des SL knap 49.000 gebaut. Heute sind nur noch 4000 in Deutschland zugelassen.
Der SL von 1971 lässt schon modernere Formen erkennen. Diese brachten ihm seine 18-jährige Produktionszeit ein.
1989 tauchte diese Form des SL auf. Der erste mit einem Überrollbügel.
Jetzt aber zum neuen Model. Dieser entspricht der aktuelle Designsprache des Herstellers. Das Markenlogo ist in einer Mittelstrebe im Kühlergrill untergebracht.
Der Seitliche Lufteinlass am Kotflügel wurde im Vergleich zum Vorgängermodell vergrößert. Hinten ragen die LED-Heckleuchten nun weiter in die Seite hinein. Ansonsten wurde das Heck weniger stark verändert.
Beschreibung:
Das ist er, der neue Seat Ibiza. Die Spanier haben ihrem Kleinwagen für das Jahr 2012 eine etwas aufgefrischte Optik und sparsamere Motoren verpasst. Wir sind unterwegs mit dem 1,2 Liter großen und 77 kW starken Benzindirekteinspritzer.
Das Fahrwerk ist angenehm abgestimmt. Ein guter Kompromiss aus Sportlichkeit und Komfort. Für Seat ist der, übrigens seit 1984 in verschiedenen Generationen gebaute, Ibiza das wichtigste Modell.
Mit der Überarbeitung erhält der Ibiza einen geschärften Blick. Optional erhältlich sind Xenon-Scheinwerfer, die mit LED-Tagfahrlicht kombiniert werden. Unser Testwagen hat Halogenscheinwerfer, die ebenfalls eine ordentliche Lichtausbeute haben.
In der Seitenansicht sind nun die Sicken und Kanten stärker ausgeprägt.
Ebenfalls leicht modifiziert wurde das Heck des Ibiza. Aber auch hier gilt: Auf den ersten Blick fallen die Änderungen kaum auf.
Mit sieben Benzinern und fünf Diesel-Aggregaten stellt Seat für den Ibiza eine recht breite Motorenpalette bereit.
Außerdem zieht im stärksten Benziner erstmals das Doppel-Kupplungsgetriebe DSG ins Kleinwagensegment ein.
Auch unser Testwagen, der zweitstärkste Benziner, lässt sich auf Wunsch mit dem 7-Gang DSG ausrüsten. Damit beschleunigt der Ibiza in 9,7 Sekunden auf 100 km/h. Seinen Verbrauch gibt Seat mit 5,3 Litern Super auf 100 Kilometern an.
Dennoch ist der Ibiza eine sehr schicke Alternative zu seinem technischen Bruder, dem VW Polo. Der Seat punktet vor allem mit seinem um einiges günstigeren Preis. Ab 10.990 Euro ist der kleine Spanier als Dreitürer mit dem 44 kW starken Basis-Benziner und der kleinsten der drei Ausstattungen in Deutschland erhältlich.
Beschreibung:
So ein Coupédach befriedigt das Bedürfnis nach ein bisschen Eleganz im Leben. BMW springt jetzt mit dem neuen 6er Gran Coupé auf den rasenden Erfolgszug auf.
Beschreibung:
Ist der offene Carrera eher ein aggressiver oder gemütlicher Typ - oder sogar beides? Wir verraten es Euch im Test des neuen Porsche 911 Cabrios.
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Motorvision macht Druck! In Ausgabe Eins unseres Magazins haben wir unter anderem folgende Themen für Euch: der BMW M5 muss sich im Rahmen unseres großen BMW M-Specials auf dem Hockenheimring beweisen, der Ferrari 458 Italia zeigt wie sehr er wirklich fasziniert und was los ist wenn ein moderner V8 von AMG einem Mercedes W111 Beine macht. Ausserdem küren wir den König der Muscle Cars im Vergleichstest! Motorvision - das Magazin für automobile Faszination. Ab sofort überall im Handel!
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Ist der offene Carrera eher ein aggressiver oder gemütlicher Typ - oder sogar beides? Wir verraten es Euch im Test des neuen Porsche 911 Cabrios.
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Im Reisemobil Knaus Sport Traveller geht es durch Osteuropa bis an die ukrainische Schwarzmeerküste - ein Unterfangen, das nicht ohne Pannen gelingt.
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G-Power rüstet den BMW M5 touring (E61) mit zwei Kompressoren auf und macht ihn zum G-Power M5 Hurricane RS Touring. 750 PS, 750 Newtonmeter, abgeregelte 360 km/h Topspeed und ein Preis von 288.000 Euro sprechen für sich. Niki Schelle testet den Tuning-Family-Bomber für uns. Weitere Informationen zu BMW
Beschreibung:
Peugeot präsentiert die achte Generation der 2-0er Baureihe. Die neue Karosserie des 208 ist um sieben Zentimeter kürzer als beim Vorgänger. Bei gleichem Radstand ist der Platz für die Passagiere im Fond um fünf Zentimeter gewachsen. Bei den Motoren feiert ein Dreizylinder-Benziner Premiere, dessen Einstiegsversion nur 4,3 Liter auf 100 Kilometer benötigen soll. Prägnanteste Neuerung im Innenraum sind ein kleineres Lenkrad und die darüberliegend angeordneten Armaturen.
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Das ist er, der neue Seat Ibiza. Die Spanier haben ihrem Kleinwagen für das Jahr 2012 eine etwas aufgefrischte Optik und sparsamere Motoren verpasst. Wir sind unterwegs mit dem 1,2 Liter großen und 77 kW starken Benzindirekteinspritzer.
Das Fahrwerk ist angenehm abgestimmt. Ein guter Kompromiss aus Sportlichkeit und Komfort. Für Seat ist der, übrigens seit 1984 in verschiedenen Generationen gebaute, Ibiza das wichtigste Modell.
Mit der Überarbeitung erhält der Ibiza einen geschärften Blick. Optional erhältlich sind Xenon-Scheinwerfer, die mit LED-Tagfahrlicht kombiniert werden. Unser Testwagen hat Halogenscheinwerfer, die ebenfalls eine ordentliche Lichtausbeute haben.
In der Seitenansicht sind nun die Sicken und Kanten stärker ausgeprägt.
Ebenfalls leicht modifiziert wurde das Heck des Ibiza. Aber auch hier gilt: Auf den ersten Blick fallen die Änderungen kaum auf.
Mit sieben Benzinern und fünf Diesel-Aggregaten stellt Seat für den Ibiza eine recht breite Motorenpalette bereit.
Außerdem zieht im stärksten Benziner erstmals das Doppel-Kupplungsgetriebe DSG ins Kleinwagensegment ein.
Auch unser Testwagen, der zweitstärkste Benziner, lässt sich auf Wunsch mit dem 7-Gang DSG ausrüsten. Damit beschleunigt der Ibiza in 9,7 Sekunden auf 100 km/h. Seinen Verbrauch gibt Seat mit 5,3 Litern Super auf 100 Kilometern an.
Dennoch ist der Ibiza eine sehr schicke Alternative zu seinem technischen Bruder, dem VW Polo. Der Seat punktet vor allem mit seinem um einiges günstigeren Preis. Ab 10.990 Euro ist der kleine Spanier als Dreitürer mit dem 44 kW starken Basis-Benziner und der kleinsten der drei Ausstattungen in Deutschland erhältlich.
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Mit dem 911 Carrera Cabriolet erweitern die Stuttgarter jetzt die neu aufgelegte 911er-Baureihe. Auf dem Circuito de Maspalomas auf Gran Canaria testen wir das Carrera S Cabriolet mit 294 Kilowatt Leistung. Ausgestattet mit dem Porsche Doppelkupplungsgetriebe, kurz PDK, und dem optionalen Sport-Chrono-Paket beschleunigt das Cabrio noch ein bisschen schneller als bisher und soll trotzdem sparsamer unterwegs sein. Statt in 4,7 ist der Sprint von Null auf 100 km/h in 4,3 Sekunden erledigt. Den Verbrauch gibt Porsche mit 8,7 Litern auf 100 Kilometer an. Mit dem neukonstruierten Verdeck bleibt die typische 911-Dachkontur erstmals erhalten. Im Stehen öffnet sich das Dach wie von Geisterhand durch einen Knopfdruck am Schlüssel. Bei gleichen Außenmaßen ist der Radstand beim neuen 911 gegenüber dem Vorgänger um zehn Zentimeter gewachsen. 20-Zoll-Felgen unterstreichen die Sportlichkeit. Erfrischend anders, wenn auch Geschmackssache, ist die blaue Farbgebung des Innenraums. In fünf Rundinstrumenten sind die umfangreichen Fahrzeuginformationen angeordnet. Ein elektrisch ausfahrbares Windschott mindert die Luftverwirbelungen bei schnellerem Tempo. Vor allem in den USA ist der offene 911 aus Zuffenhausen beliebt. Knapp 40 Prozent der Cabriolets gehen Richtung Nordamerika. Ein viertel bleibt in Deutschland, jedes achte Cabrio findet seinen Weg nach Großbritannien. Und auch die Chinesen haben Gefallen an offenen Porsche-Modellen gefunden. Über 118.000 Euro kostet der getestete offene Carrera-Traum in Deutschland, wenn man ihn verwirklichen will. Das Träumen selbst ist weiter kostenlos…
Beschreibung:
Peugeot ist die älteste noch existierende Automarke der Welt und hat schon seit den frühen 30er Jahren des 20. Jahrhunderts den Diesel Motor im Programm. Peugeot ist einer der ersten Hersteller, die auf den Dieselmotor gesetzt haben. Zudem hat der französische Hersteller von 1995 bis 2003 den Peugeot 106 electric verkauft, einem Kleinstwagen mit Elektroantrieb und einer Reichweite von knapp 100 km. Jetzt kombiniert Peugeot beide Systeme. Und so funktioniert es. Auf der Hinterachse sitzt der 27 kW starke Elektromotor. Darüber der Nickel-Metallhydrid-Akku, dessen Speicher für maximal 70 rein elektrisch gefahrene Kilometer reichen soll. Auf der Vorderachse entfaltet der 2,0 Liter HDi FAP 165 Diesel-Motor seine Kraft. Mit einer Leistung von 120 kW. Trotz seiner 1,8 Tonen Leergewicht, ermöglicht ihm diese Kombination aus Elektro- und Dieselmotor eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 8,5 Sekunden. Kein schlechter Wert für diese Gewichtsklasse. Ab 120 km/h ist nur noch der Diesel-Motor für die Beschleunigung zuständig und die endet bei einer Höchstgeschwindigkeit von 191 km/h. Alles in allem hat der 3008 Hybrid4 einen gesamt Verbrauch von 4,0 Litern auf 100km. Der Peugeot ist aber kein Schnäppchen für das grüne Gewissen, mindestens 34.000 Euro in Deutschland werden für das Einstiegsmodell fällig.
Beschreibung:
Titelverteidiger Audi präsentiert beim 24-Stunden-Renn-Klassiker am 16 und 17 Juni in Le Mans seinen neuen Prototypen, den Audi R18 E-Tron Quattro. Mit ihm wird Audi seinen ersten Diesel-Hybridmotor auf die Strecke schicken. Dabei wird die Hinterachse konventionell angetrieben und die Vorderachse von Elektromotoren. Beim R18 wird an der Vorderachse Bewegungsenergie in den Bremsphasen zurückgewonnen. Sie wird elektrisch in einen Schwungradspeicher eingespeist und beim Beschleunigen ab einer Geschwindigkeit von 120 km/h wieder über E-Motoren abgerufen. Den Hauptantrieb übernimmt ein 375 kW starkes V6-TDI-Aggregat.
Beschreibung:
China ist längst zu einem der wichtigsten Märkte für Automobile herangewachsen. Etwa zehn mal mehr Autos aus in Deutschland kommen hier jedes Jahr neu auf die Straße. In der Hauptstadt Peking findet alle zwei Jahre die Auto China statt, hier trifft sich alles, was Rang und Namen hat in der automobilen Welt. Mittendrin der Tschechische Hersteller Skoda.
Mit einem neuen Modell, dem Rapid, will Skoda sich gegen die koreanische Konkurrenz behaupten. Der zwischen den Fabia und dem Octavia positionierte Rapid wird hier in Peking zum ersten Mal als Mission L der Öffentlichkeit gezeigt. Die Stufenheck-Limousine soll in Indien gebaut werden, aber auch im Reich der Mitte vertrieben werden.
Mit dem als Studie Mission-L hier vorgestellten Skoda Rapid zündet der tschechische Hersteller eine wahre Preisrakete: In Deutschland wird er ab gut 13.000 Euro zu haben sein. Dafür bekommt man aber ein vollwertiges Auto mit moderner Technik und den zentralen Sicherheitsmerkmalen wie ABS, ESP und Airbags. Skoda konzentriert sich mit dem Neuen auf Osteuropa, Indien, China und Europa. Da in drei der vier wichtigsten Märkte der Kombi als Karosserieform nur wenig gefragt ist, startet der Skoda Rapid zunächst als Limousine.
Beschreibung:
Sieben lange Jahre haben die Fans von Sportwagen aus dem Hause Toyota warten müssen. Nun geht der GT 86 mit 200 PS starkem Boxermotor an den Start. Hat sich das Warten gelohnt?
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So ein Coupédach befriedigt das Bedürfnis nach ein bisschen Eleganz im Leben. BMW springt jetzt mit dem neuen 6er Gran Coupé auf den rasenden Erfolgszug auf.
Beschreibung:
Wer gedacht hatte, beim G-Modell von Mercedes wäre das Ende der Fahnenstange erreicht, wird eines Besseren belehrt. Ab Sommer 2012 wüten unter der Haube des G 63 AMG bis zu 544 Pferdestärken
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Endlich - werden sich die deutschen Ranger-Fans denken - ist es vorbei mit der biederen Optik des Pick-ups von Ford. Beim neuen Ranger sieht man nun die Verwandtschaft zu den größeren "F"-Modellen, die in den USA die meistverkaufte Pick-up-Baureihe darstellt. Wir haben den neuen Konkurrenten von Amarok und Co im Offroad-Park Langenaltheim auf Herz und Nieren getestet.
Beschreibung:
Als 1996 der erste Boxster auf den Markt kam, war gerne vom „Plastik-Porsche" die Rede. Nun geht die dritte Generation des Roadsters an den Start, die mehr als nur ein Einstiegsmodell sein will.
Beschreibung:
Die künftigen e-tron-Modelle von Audi fahren weite Strecken elektrisch und damit fast ohne Motorengeräusch. Damit Passanten sie im Stadtverkehr hören können, hat die Marke einen synthetischen Klang entwickelt -- einen der ihn als Elektroauto identifiziert, aber dennoch seine Sportlichkeit unterstreicht.