Beschreibung:
Peugeot präsentiert die achte Generation der 2-0er Baureihe. Die neue Karosserie des 208 ist um sieben Zentimeter kürzer als beim Vorgänger. Bei gleichem Radstand ist der Platz für die Passagiere im Fond um fünf Zentimeter gewachsen. Bei den Motoren feiert ein Dreizylinder-Benziner Premiere, dessen Einstiegsversion nur 4,3 Liter auf 100 Kilometer benötigen soll. Prägnanteste Neuerung im Innenraum sind ein kleineres Lenkrad und die darüberliegend angeordneten Armaturen.
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Titelverteidiger Audi präsentiert beim 24-Stunden-Renn-Klassiker am 16 und 17 Juni in Le Mans seinen neuen Prototypen, den Audi R18 E-Tron Quattro. Mit ihm wird Audi seinen ersten Diesel-Hybridmotor auf die Strecke schicken. Dabei wird die Hinterachse konventionell angetrieben und die Vorderachse von Elektromotoren. Beim R18 wird an der Vorderachse Bewegungsenergie in den Bremsphasen zurückgewonnen. Sie wird elektrisch in einen Schwungradspeicher eingespeist und beim Beschleunigen ab einer Geschwindigkeit von 120 km/h wieder über E-Motoren abgerufen. Den Hauptantrieb übernimmt ein 375 kW starkes V6-TDI-Aggregat.
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Richtig Tamtam auf dem Konzernabend der Volkswagengruppe im Umfeld der Auto China in Peking. Eine Mischung aus Akrobatik, Musik und Tanz empfängt die geladenen Journalisten aus aller Welt. Mit dabei natürlich der deutsche Sportwagenhersteller Porsche.
Laut wird es als eine Ikone des Vierradantriebs in die Halle fährt. Der erste allradgetriebene 911, mit dem Porsche vor über 25 Jahren die härteste Rallye der Welt, die Paris – Dakar gewinnen konnte.
Natürlich zeigt Porsche hier auch eine Weltpremiere: das Luxus SUV-Cayenne kommt nun in einer besonders sportlichen Version: als Cayenne GTS. Kein Wunder, dass sich Porsche gerade die Automesse hier in China als Debüt für seinen Neuen ausgesucht hat.
Der Cayenne GTS kommt mit seinem 4,8 Liter Saugmotor auf 420 PS, beschleunigt auf Tempo 100 in gerade mal 5,7 Sekunden. Der Verbrauch für diesen sportlichen liegt nach E-Norm bei moderaten 10,5 Litern. Rennfahrerlegende Jacky Icks hat den neuen schon vorab fahren können:
Das tolle Fahrverhalten ist das Ergebnis vieler Verbesserungen. Es gibt nicht nur mehr Leistung, sondern auch ein strafferes Fahrwerk, um 2,4 Zentimeter tiefergelegt. Den neuen GTS wird es ab gut 90.000 Euro geben.
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Mit dem Leaf bringt Nissan das erste Serien-Elektroauto in der Golf-Klasse heraus. Mit 80 kW Leistung verfügt der Leaf über ein maximales Drehmoment von 280 Newtonmetern. In 11,9 Sekunden beschleunigt er auf 100 km/h und erreicht maximal 145 km/h. Mit einer Batterieladung kommt der Leaf rund 175 Kilometer weit. Allerdings nur wenn man ihn im Eco-Modus bewegt. Noch kommen die Leafs für Europa aus Japan. Doch schon Ende des Jahres wird die Produktion auch in England aufgenommen. In Deutschland kostet der Leaf 36.990 Euro.
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Das ist er, der neue Seat Ibiza. Die Spanier haben ihrem Kleinwagen für das Jahr 2012 eine etwas aufgefrischte Optik und sparsamere Motoren verpasst. Wir sind unterwegs mit dem 1,2 Liter großen und 77 kW starken Benzindirekteinspritzer.
Das Fahrwerk ist angenehm abgestimmt. Ein guter Kompromiss aus Sportlichkeit und Komfort. Für Seat ist der, übrigens seit 1984 in verschiedenen Generationen gebaute, Ibiza das wichtigste Modell.
Mit der Überarbeitung erhält der Ibiza einen geschärften Blick. Optional erhältlich sind Xenon-Scheinwerfer, die mit LED-Tagfahrlicht kombiniert werden. Unser Testwagen hat Halogenscheinwerfer, die ebenfalls eine ordentliche Lichtausbeute haben.
In der Seitenansicht sind nun die Sicken und Kanten stärker ausgeprägt.
Ebenfalls leicht modifiziert wurde das Heck des Ibiza. Aber auch hier gilt: Auf den ersten Blick fallen die Änderungen kaum auf.
Mit sieben Benzinern und fünf Diesel-Aggregaten stellt Seat für den Ibiza eine recht breite Motorenpalette bereit.
Außerdem zieht im stärksten Benziner erstmals das Doppel-Kupplungsgetriebe DSG ins Kleinwagensegment ein.
Auch unser Testwagen, der zweitstärkste Benziner, lässt sich auf Wunsch mit dem 7-Gang DSG ausrüsten. Damit beschleunigt der Ibiza in 9,7 Sekunden auf 100 km/h. Seinen Verbrauch gibt Seat mit 5,3 Litern Super auf 100 Kilometern an.
Dennoch ist der Ibiza eine sehr schicke Alternative zu seinem technischen Bruder, dem VW Polo. Der Seat punktet vor allem mit seinem um einiges günstigeren Preis. Ab 10.990 Euro ist der kleine Spanier als Dreitürer mit dem 44 kW starken Basis-Benziner und der kleinsten der drei Ausstattungen in Deutschland erhältlich.
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China ist längst zu einem der wichtigsten Märkte für Automobile herangewachsen. Etwa zehn mal mehr Autos aus in Deutschland kommen hier jedes Jahr neu auf die Straße. In der Hauptstadt Peking findet alle zwei Jahre die Auto China statt, hier trifft sich alles, was Rang und Namen hat in der automobilen Welt. Mittendrin der Tschechische Hersteller Skoda.
Mit einem neuen Modell, dem Rapid, will Skoda sich gegen die koreanische Konkurrenz behaupten. Der zwischen den Fabia und dem Octavia positionierte Rapid wird hier in Peking zum ersten Mal als Mission L der Öffentlichkeit gezeigt. Die Stufenheck-Limousine soll in Indien gebaut werden, aber auch im Reich der Mitte vertrieben werden.
Mit dem als Studie Mission-L hier vorgestellten Skoda Rapid zündet der tschechische Hersteller eine wahre Preisrakete: In Deutschland wird er ab gut 13.000 Euro zu haben sein. Dafür bekommt man aber ein vollwertiges Auto mit moderner Technik und den zentralen Sicherheitsmerkmalen wie ABS, ESP und Airbags. Skoda konzentriert sich mit dem Neuen auf Osteuropa, Indien, China und Europa. Da in drei der vier wichtigsten Märkte der Kombi als Karosserieform nur wenig gefragt ist, startet der Skoda Rapid zunächst als Limousine.
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Sängerin Jessie J. sorgt für das passende Ambiente bei der Auto China 2012. Großer Auftritt für den deutschen Premiumhersteller Mercedes im Reich der Mitte. Der neue CLA ist sozusagen ein Ableger der neuen A-Klasse. Die Studie soll 2014 zu Preisen ab knapp 30 000 Euro auf den Markt kommen. Die viertürige Studie will nonkonformistisch, provokant und maskulin sein, das sind ganz neue Töne bei Mercedes. Viel Aufmerksamkeit haben die Designer den Scheinwerfern gewidmet. Sie sollen an die stets wachen Augen eines Raubtiers erinnern. Nicht weniger spektakulär der Auftritte eines Klassikers. Die neue alte G-Klasse fährt vor. Zwischen den beiden neuen Rundinstrumenten rückt ein Farbbildschirm in das Blickfeld des Fahrers. Selbstverständlich, nun auch das komplette Infotainment mit an Bord inklusive Internetzugang. Geblieben aber ist eines, der Haltegriff für den Beifahrer. Die Ikone des deutschen Edel-Offroader kommt nun mit überarbeiteten Motoren an den Start. Die Krönung wird der G 65 AMG sein: stolze 612 PS und 1000 Newton Drehmoment machen ihn zum stärksten Serien-Geländewagen der Welt.
Beschreibung:
Mercedes ist an und für sich schon ein Edel-Automobil-Hersteller. Aber sein Haustuner AMG kann immer noch einen draufsetzen. So auch beim ML 63 AMG, der auf der neuen M-Klasse bassiert, die im November 2011 auf den Markt kam. Als Aggregat steht diesem Hochklassigen Gefährt zwar nur ein V8 Biturbomotor zur Verfügung, dieser hat aber ordentlich Leistung. Ganze 386 kw, auf Wunsch mit Performance Package noch einmal 24 kW mehr.
Beschreibung:
Mit dem 911 Carrera Cabriolet erweitern die Stuttgarter jetzt die neu aufgelegte 911er-Baureihe. Auf dem Circuito de Maspalomas auf Gran Canaria testen wir das Carrera S Cabriolet mit 294 Kilowatt Leistung. Ausgestattet mit dem Porsche Doppelkupplungsgetriebe, kurz PDK, und dem optionalen Sport-Chrono-Paket beschleunigt das Cabrio noch ein bisschen schneller als bisher und soll trotzdem sparsamer unterwegs sein. Statt in 4,7 ist der Sprint von Null auf 100 km/h in 4,3 Sekunden erledigt. Den Verbrauch gibt Porsche mit 8,7 Litern auf 100 Kilometer an. Mit dem neukonstruierten Verdeck bleibt die typische 911-Dachkontur erstmals erhalten. Im Stehen öffnet sich das Dach wie von Geisterhand durch einen Knopfdruck am Schlüssel. Bei gleichen Außenmaßen ist der Radstand beim neuen 911 gegenüber dem Vorgänger um zehn Zentimeter gewachsen. 20-Zoll-Felgen unterstreichen die Sportlichkeit. Erfrischend anders, wenn auch Geschmackssache, ist die blaue Farbgebung des Innenraums. In fünf Rundinstrumenten sind die umfangreichen Fahrzeuginformationen angeordnet. Ein elektrisch ausfahrbares Windschott mindert die Luftverwirbelungen bei schnellerem Tempo. Vor allem in den USA ist der offene 911 aus Zuffenhausen beliebt. Knapp 40 Prozent der Cabriolets gehen Richtung Nordamerika. Ein viertel bleibt in Deutschland, jedes achte Cabrio findet seinen Weg nach Großbritannien. Und auch die Chinesen haben Gefallen an offenen Porsche-Modellen gefunden. Über 118.000 Euro kostet der getestete offene Carrera-Traum in Deutschland, wenn man ihn verwirklichen will. Das Träumen selbst ist weiter kostenlos…
Beschreibung:
Wenn die Beijing International Automotive Exhibition, wie die Auto China mit vollen Namen heißt, alle zwei Jahre ruft, dann ist auch der Volkswagenkonzern natürlich mit vor Ort. Mit einer spektkulären Show im Umfeld der größten Automesse im Reich der Mitte präsentiert VW seine Marken. Die Auto China ist mittlerweile zu einem Muss für alle namhaften Hersteller geworden, auch für Volkswagen. Auf der Messe selbst zeigt Volkswagen seine große Palette von Produkten. Neben den sogenannten Brot und Butter Fahrzeugen, Autos für den Alltagsgebrauch, demonstriert Volkswagen, dass man noch mehr im Portfolio. Zukunftsperspektiven, was vor allem alternative Antriebe angeht. Sich der Grenze von herkömmlichen, fossilen Brennstoffen bewusst, stellt Volkswagen hier in Peking ein Fahrzeug vor, dass umweltfreundlich weil rein elektrisch unterwegs ist. Der E-Bugster ist ein zweisitziger Speedster auf Basis des neuen Beetle. Auffallend die flache Frontscheibe und das besondere: mit einem 85 kW starken Elektroantrieb kann der E-Bugster im städtischen Umfeld über 180 Kilometer weit rein elektrisch unterwegs sein. Per Schnellladung ist der E-Bugster – dessen Namen sich aus den englischen Begriffen Bug (Käfer) und Speedster (offener Zweisitzer) zusammensetzt, nach nur 35 Minuten wieder einsatzbereit. Wer mehr Zeit hat nutzt die haushaltübliche Steckdose. Ob und wann der E-Bugster überhaupt gebaut wird steht allerdings noch nicht fest.
Beschreibung:
China das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, so kann es jedenfalls für die Automobilindustrie lauten, denn dort lassen sich zur Zeit Autos leicht verkaufen. Die Nachfrage ist riesig, die Wachstumsraten im Reich der Mitte sind bei vielen Herstellern zweistellig.
Auf der Auto China 2012 in Peking präsentiert Audi zwei Themenfahrzeuge auf Basis des Q3 Beide interpretieren den Charakter des Kompakt-SUV, der noch dieses Jahr auf dem chinesischen Markt startet.
Ganz in Blau präsentiert sich der RS Q3 Concept. Dieser Audi ist ein echter China-Kracher: Er kommt mit brachialer Optik und einem starken Fünfzylinder-Turbo. Stolze 360 Pferdestärken unter der Haube machen den SUV zu einem Kraftpaket. Übrigens wäre dies das erste Q- Modell mit einem RS im Logo.
2012 ist in China das Jahr des Drachen. Anlass genug für Audi dies entsprechend zu würdigen: Jinlong Yufeng bedeutet übersetzt goldener Drache im Wind und so heißt die gelbe Studie. Auf dem Dach des Audi Q3 Jinlong Yufeng kann man zwei Kite-Boards transportieren. Und die spektakulären Bilder vom Kitesurfen können über eine WLAN-Verbindung an einen Router ins Auto geschickt werden. Von dort aus lassen sie sich über das Bluetooth-Autotelefon online an jeden Empfänger versenden.
Audi hat in Peking noch einen Trumpf im Ärmel.
Basis der Studie ist der neue A6 L, das erfolgreichste Premium-Automobil und das meistverkaufte Modell von Audi in China. Der A6 L e-tron ist Audi erste e-tron-Limousine in der Oberklasse. Im elektrischen Modus legt der Plug –in Hybrid bei konstant 60 km/h bis zu 80 Kilometer rein elektrisch zurück, ist somit auf die chinesischen Bedürfnisse abgestimmt.
Beschreibung:
BMW Motorrad erweitert sein Segment mit dem BMW C 650 GT. Verbaut wurde ein neu entwickelter Zweizylinder-Reihenmotor mit 44 kW, der das 261-Kilo-Schwergewicht von 0 auf 100 in 7,5 Sekunden bringt. Optisch knüpft der Maxi-Scooter an die typische Form eines BMW-Motorrades an. Für Langstrecken ist der C 650 GT bestens geeignet.
Beschreibung:
Peugeot ist die älteste noch existierende Automarke der Welt und hat schon seit den frühen 30er Jahren des 20. Jahrhunderts den Diesel Motor im Programm. Peugeot ist einer der ersten Hersteller, die auf den Dieselmotor gesetzt haben. Zudem hat der französische Hersteller von 1995 bis 2003 den Peugeot 106 electric verkauft, einem Kleinstwagen mit Elektroantrieb und einer Reichweite von knapp 100 km. Jetzt kombiniert Peugeot beide Systeme. Und so funktioniert es. Auf der Hinterachse sitzt der 27 kW starke Elektromotor. Darüber der Nickel-Metallhydrid-Akku, dessen Speicher für maximal 70 rein elektrisch gefahrene Kilometer reichen soll. Auf der Vorderachse entfaltet der 2,0 Liter HDi FAP 165 Diesel-Motor seine Kraft. Mit einer Leistung von 120 kW. Trotz seiner 1,8 Tonen Leergewicht, ermöglicht ihm diese Kombination aus Elektro- und Dieselmotor eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 8,5 Sekunden. Kein schlechter Wert für diese Gewichtsklasse. Ab 120 km/h ist nur noch der Diesel-Motor für die Beschleunigung zuständig und die endet bei einer Höchstgeschwindigkeit von 191 km/h. Alles in allem hat der 3008 Hybrid4 einen gesamt Verbrauch von 4,0 Litern auf 100km. Der Peugeot ist aber kein Schnäppchen für das grüne Gewissen, mindestens 34.000 Euro in Deutschland werden für das Einstiegsmodell fällig.
Beschreibung:
Mit einem ganz großen Auftritt präsentiert sich Land Rover auf der Auto China in Peking. Society Lady Vicoria Beckham und Chefdesigner Jerry McGovern. Ihr jüngstes Kind präsentieren, den Evoque Limited Edition. Nach 18 Monaten gemeinsamer Arbeit steht nun das Evoque-Sondermodell. Nur 200 Stück dieses Modells werden gebaut. Von außen fällt die Special Edition durch eine mattgraue Grundfarbe auf. Die Lackierung wird von Hand aufgetragen. Der schon beim Serienmodell sehr edle Innenraum des Evoque ist in der Victoria-Beckham-Edition noch hochwertiger gestaltet. Jaguar Land Rover setzt in Peking – was Exklusivität angeht noch einen oben drauf. Mehr Luxus geht nicht: XJL Ultimate, so lautet der Name dieser Luxuslimousine. Die Edel-Katze ist vollgestopft mit allem, was gut und teuer ist. Unter der Haube stecken aufgeladene V-Motoren mit bis zu 510 PS. XJL Ultimate – und der trägt seinen Namen zu Recht. Denn der Luxusliner ist ausgestattet mit allem, was gut und teuer ist. Da bleiben keine Wünsche offen. Neben dem 510 PS starken V8 Motor wird es noch einen V6 mit 340 und einen Diesel mit 275 PS geben.
Beschreibung:
Dies ist der kleinere der beiden "großen" Scooter, der C 600 Sport, die BMW im April auf den Markt bringen will. Durch ihre Größe zählen beide Modelle als Maxi-Scooter. Der C 600 Sport wurde vor allem für Innenstädte konzipiert. Wir haben beide vorab getestet. Der C 600 Sport kommt mit einem 60 kW Motor und beschleunigt in 7,1 Sekunden auf 100 km/h. Allerdings lässt BMW sich diesen Fahrspaß ordentlich kosten, nämlich 11.100 Euro in Deutschland.
Der C 600 Sport ist das schlankere Fahrzeug. Sein Design ist mehr sportlicher Natur. In ihm schlägt der gleiche 647-Kubik-Zweizylindermotor wie in dem C 650 GT, aber der Sport ist um 12 Kilo leichter. ABS ist Serienmäßig, daneben gibt es noch optional erhältliche Extras wie Navigator und LED Tagfahrlicht.
Für Strecken außerhalb der Stadt ist der C 650 GT dagegen interessanter. Dieser lädt mehr zum gemütlichen und Luxuriösen fahren auf größere Distanzen ein. Trotz der Größe der Maxi-Scooter hat es BMW geschafft sie zu den Agilsten ihrer Gewichtsklasse zu machen. Der GT und der Sport sind auf dem Papier recht gleich. Die Beschleunigung fällt bei der GT durch das höhere Gewicht etwas langsamer aus. Zudem sind die Extras anders verteilt und somit ist auch der Preis höher, in Deutschland sind es 11.450 Euro.
Beschreibung:
Wer sein Leben am Steuer vorwiegend in der Stadt vor Ampeln und im Stau verbringt, der ist mit einem Benzin-Hybrid gut bedient. Dafür wurde er entwickelt. Doch das Leben gerade größerer Fahrzeuge spielt sich eher auf Landstraßen und Autobahnen ab. Da fährt der Diesel sparsamer. Wer dennoch den Vorteil des Hybridantriebs ausnutzen will, muss ihn also mit einem Diesel kombinieren. Und genau das macht Mercedes-Benz nun beim E 300 Blue Tec Hybrid.
Die Stuttgarter kombinieren einen 150 kW starken 2,4 Liter Diesel mit einem 20 kW leistenden Elektromotor und einem Sieben-Gang-Automatikgetriebe. Wie schon bei Konkurrenz-Hybridmodellen, ist auch im E 300 Hybrid das sogenannte „Segeln“ möglich. Diese Funktion soll insbesondere auf Landstraßen den Verbrauch senken. Sobald man den Fuß vom Gaspedal nimmt, wird der Motor ausgeschaltet und der Elektromotor wird zum Generator für die Batterie. Doch Mercedes geht noch einen Schritt weiter.
Wer die Technik gut einsetzt, kommt dem angegebenen Normverbrauch von 4,2 Liter auf 100 Kilometern recht nahe. In unserem Test kommen wir bei einer gemäßigten Fahrweise, auf einen Durchschnittsverbrauch von 4,9 Liter.
Ab Sommer 2012 kommt die Limousine zu den Deutschen Händlern. Der Listenpreis für den Mercedes-Benz E 300 Blue Tec Hybrid liegt dann bei gut 51.800 Euro in Deutschland.